Industriekauffrau schnuppert Baustellenluft im Tiefbau

Im Rahmen unserer Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann lernen wir die Abläufe im Büro und auf der Baustelle kennen.

Im Mai habe ich einen Monat lang den Schachtmeister auf seiner Baustelle auf dem Busbetriebshof in Schenefeld und seine Kolonne begleitet.

Beim Busbetriebshof in Schenefeld kümmerte sich das Team um die Herstellung der Außenanlagen als Grundlage für die kommenden Hochbauarbeiten, die ebenfalls von Groth & Co. ausgeführt werden.

Die wesentlichen Arbeiten bestanden darin, dass ca. 5.000 m³ Boden gelöst und verwertet wurden, Fundamentarbeiten des Gebäudes inklusive tiefbautechnischer Infrastruktur (z.B. Leerrohre, Schächte setzen) und zusätzliche Entwässerungsarbeiten. Außerdem wurden ca. 9.600 m² Tragschichten eingebaut und die Grünanlagen erneuert.

Hierbei war ein stetiges Zusammenarbeiten mit dem Baggerfahrer nötig, da dieser die Gruben ausheben und Materialien, wie zum Beispiel Schächte, einsetzen musste, welche teilweise mehrere Tonnen wiegen.

Dementsprechend war die Arbeitssicherheit besonders wichtig, da es ansonsten zu lebensgefährlichen Unfällen kommen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letztendlich war der Monat auf der Baustelle eine spannende Erfahrung, in der ich mir viel Wissen über die Abläufe auf der Baustelle, der Geräte sowie Baustoffe aneignen konnte, welches ich nun mit dem Wissen aus dem Büro verknüpfen kann.

Chantal Krassowski, Auszubildende zur Industriekauffrau

 

 

 


C. Krassowski - Ausbildung 2020

Begrüßung der Auszubildenden 2020

Am 03.08.2020 war es endlich soweit – der Beginn unserer Ausbildungen bei der Groth & Co. Bauunternehmung GmbH in Pinneberg stand an.
Je näher dieser Tag rückte, desto größer wurde die Aufregung, Neugier und vor allem die Freude auf diesen neuen Lebensabschnitt.

Pünktlich um 9 Uhr wurden wir herzlich von unseren Vorgesetzten mit einer großen Auswahl an Getränken und Snacks empfangen. Verhungern sollte hier auf jeden Fall schon mal keiner. Es folgte eine kleine Vorstellrunde, in der diese sowohl das Unternehmen, als auch sich als Person, vorstellten. Danach waren wir an der Reihe.

Dabei stellten wir, nicht wie üblich, uns selbst vor, sondern bekamen einen kurzen Steckbrief mit den wichtigsten Informationen für die Personalabteilung. Nun sollten wir unseren jeweiligen Sitzplatznachbarn befragen und den Steckbrief für ihn ausfüllen und vortragen. Eine witzige Idee, die für einiges Gelächter beim Ausfüllen sorgte.
Der Ausbildungsleiter Herr Busch lockerte die Stimmung zusätzlich mit seiner offenen und herzlichen Art auf, sodass auch der Rest an Nervosität schnell verflog.

Anschließend folgten die Formalitäten. Es wurde unter anderem geklärt, was im Falle einer Krankmeldung zu tun ist, wie das Berichtsheft zu führen ist (mit amüsanten Einblicken in Berichtshefte ehemaliger Azubis), welche Regeln auf einer Baustelle gelten und natürlich wurde auch das Thema Datenschutz behandelt.

Nachdem die Formalitäten geklärt und Erklärungen unterschrieben waren, schoss Frau Fleiß von jedem ein Einzelfoto und dann ging es für ein Gruppenfoto nach draußen. Gar nicht so einfach in Zeiten von Corona uns 11 Azubis sowie Herrn Rettig und Herrn Busch auf ein Bild zu bekommen – da war etwas Kreativität gefragt.
Hinterher folgte ein Rundgang über das Firmengelände, bei dem wir einen umfangreichen Einblick in die verschiedenen Tätigkeitsbereiche erhielten.
Pünktlich zur Pause kam dann unser Mittagessen in Form von belegten Brötchen und wir nutzen die Zeit für noch offene Einzelfragen und das ein oder andere Kennenlerngespräch unter den Azubis.
Am Nachmittag lernten wir dann den Schriftführer des Betriebsrates kennen, welcher uns über dessen Aufgaben aufklärte und uns eine Liste mit den jeweiligen Ansprechpartnern überreichte.

Damit war der erste Ausbildungstag auch schon vorbei und wir sind alle, mit Vorfreude auf die kommenden Tage, nach Hause gegangen.

Hintere Reihe: Domenik Daszinnies (Kanalbauer), Yannick Klaus (Straßenbauer), Erik Pietzka (Straßenbauer), Gürkan Ok (Beton- und Stahlbetonbauer), Marius Zeunert (Kanalbauer)

Mittlere Reihe: Timon Ewert (Straßenbauer), Chantal Krassowski (Industriekauffrau), Koffi Djilan (Straßenbauer), Fabian Schmedtje (Kanalbauer / StudiLe)

Vordere Reihe: Personalreferent Lars Rettig, Ausbildungsleiter Oliver Busch (OL1), Tove Brauchbach (Kanalbauer)

Nicht im Bild: Krischan Voß (Straßenbauer)

 

Chantal Krassowski, Auszubildende zur Industriekauffrau

 

 

 

 

 

 


Meine zweite Praktikumshälfte in Finnland

Die zweite Hälfte des Praktikums startete mit einem Besuch in Tallinn. Um 09:30 Uhr angekommen, begannen wir unseren Rundgang durch die Altstadt von Estlands Hauptstadt. Schnell wurden wir auf die vielen kleinen Handwerkerläden aufmerksam, in denen man Holzbestecke, Schmuck und Souvenirs kaufen konnte. Alles per Handarbeit hergestellt und „Made in Tallinn“. Die kleinen Gassen gepflastert mit Natursteinen und Granitborden, die bepflanzten Balkone und die Handwerkerläden versprühten sehr viel Charme und man hatte das Gefühl in ein vorheriges Zeitalter gereist zu sein. Wir besuchten mehrere Kirchen, gingen die

sdr

alte Festungsmauer entlang und bekamen einen wunderschönen Blick über Tallinn geboten. Gegen 22:30 Uhr nahmen wir die Fähre zurück nach Helsinki, durchstöberten die „Duty – Free“ Shops nach Mitbringsel und stießen auf diesen erfolgreichen und ereignisreichen Tag an.

Am Montagmorgen ging es für uns wieder auf die Baustelle. Die ersten beiden Tage hatten wir die Aufgabe, Asphalt und Großpflaster aufzunehmen und per Radlader den Sattel zu beladen. Hierfür bekamen wir eine Einweisung in die Maschine und durften dann selbstständig die Arbeiten ausführen. Eine ca. 60 m2 und 6 cm dicke Asphaltschicht haben wir aufgebrochen und ca. 25 m2 Großpflaster aufgenommen, sauber auf EU – Palette gestapelt und zum Abtransport vorbereitet. Der Asphalt und das Großpflaster dienten als Fuß- und Radweg, mussten jedoch weichen, da eine neue Auffahrt an dieser Stelle entstehen soll.

Als nächstes schlossen wir ein Fallrohr an die bestehende Regenentwässerung an. Hierfür verwendeten wir KG 2000 Rohre mit einem Innendurchmesser von 200 mm. Die ca. 9 m lange Regenentwässerungsleitung bauten wir zügig samt Bögen, Überschiebmuffe und Reduzierung ein. Danach konnten wir den Graben wieder verfüllen, verdichten und sammelten Lob vom zuständigen Bauleiter.

Die restlichen beiden Tage durchtrennten wir durch das Rammen beschädigte Spundwände mit Hilfe der „Brennschneide – Technik“. Hierfür verwendeten wir ein Sauerstoff – Acytelen – Gemisch. Dies war für mich eine komplett neue Erfahrung, da ich mit einem solchen Trennverfahren bisher nicht gearbeitet habe. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurden die Schnittkanten immer gerader und man bekam das richtige Gefühl für Hitze, Abstand und die Technik des Brennschneidens. Am letzten Tag unseres Praktikums haben wir während der Mittagspause gegrillt. Hierfür kam sogar der Chef der „E. M. Pekkinen Oy“ auf die Baustelle und überreichte uns ein kleines Abschiedsgeschenk. Bei netten Gesprächen und reichlich Grillwurst bedankten wir uns für die ereignisreiche und spannende Zeit in Helsinki und verabschiedeten uns.

Am letzten Wochenende des Praktikums besuchten wir den Zoo und bekamen so auch noch Elche und Bären zu Gesicht. Wir spazierten auf der Insel und genossen das gute Wetter.

Der Montag wurde genutzt um den nahegelegenen Nationalpark „Nuuksio“ zu besuchen. Früh fuhren wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Natur und starteten unseren Wanderausflug. Ca. 12 km vorbei an kleinen Seen, Felsen und der ein oder anderen Holzhütte genossen wir die Ruhe und das Flair des Nationalparks. Zum Schluss der Wanderung machten wir ein kleines Lagerfeuer und aßen unsere mitgebrachten Grillwürste. Dieser Wanderausflug war das perfekte Ende des Auslandpraktikums in Helsinki.

Ich habe in den drei Wochen in Helsinki viele neue Eindrücke gewonnen. Sowohl beruflich als auch persönlich war es eine ereignisreiche und interessante Zeit. Ich kann nur jedem empfehlen ein solches Praktikum zu absolvieren und diese Erfahrungen zu machen. Vielen Dank an den Praktikumsbetrieb „E.M. Pekkinen Oy“ in Helsinki für die tollen zwei Arbeitswochen und der Groth und Co. Bauunternehmung GmbH in Pinneberg für das Ermöglichen dieses Praktikums.

 

Felix Burmeister

Azubi Straßenbau

3. Lehrjahr

 


Beginn des Praktikums in der Firma „E.M. Pekkinen Oy“ in Helsinki

Am Dienstagmorgen um 07:00 Uhr holte uns unsere finnische Betreuerin vom Hotel ab und zeigte uns den Weg zur Baustelle. Mein Mitschüler und ich wurden vom Bauleiter herzlich empfangen und anschließend über das aktuelle Bauvorhaben aufgeklärt. Er nahm sich viel Zeit für uns, beantwortete neugierige Fragen und erkundigte sich nach unseren ersten Eindrücken von Helsinki. Nach der Kaffeepause durften wir uns die Baupläne anschauen und verstanden nun mehr und mehr, was in den nächsten Tagen und Monaten erbaut wird. Unser Praktikumsbetrieb errichtet eine Eishockey Halle, die für den Verein in der finnischen Stadt „Espoo“ als Trainingszentrum und für den Nachwuchs als Austragungsstätte für ihre Heimspiele dienen soll. Die Arena wird ca. 4000 Sitzplätze und vier Eishockey Felder haben. Außerdem wird hierfür eine Straße umgebaut und eine Schmutzwasserleitung quer über das Baugelände verlegt. Die größte Schwierigkeit ist das Abhalten des Grundwassers, weshalb die in 6 m Tiefe zu verlegenden Betonrohre mit einem Innendurchmesser von 800 mm im Schutz von Spundwänden und einer 20 cm dicken Betonbettung verlegt werden.

Außerdem lernten wir unsere neuen Kollegen für die nächsten zwei Wochen kennen und bemerkten schnell, dass die Offenheit und Herzlichkeit auch im Berufsalltag vorhanden sind. Voller Interesse wurden wir von den Mitarbeitern über unseren Job in Deutschland, Hobbies, Interessen und unser Privatleben ausgefragt. Nach dem Mittag bauten wir mithilfe eines Mobilbaggers Naturschotter ein. Ein ca. 120 m² großes Areal bedeckten wir mit 70 cm Natursteinschotter, welcher von den Korngrößen stark an den Gleisbau erinnerte. Schnell bekamen wir eine Einweisung für die 20t Walze von CAT und verdichteten mehrmals die Bodenschichten.

Für die umverlegte Straße bauten wir beidseitig alle 30 m Betonfundamente für die Straßenlaternen ein. Hierbei bemerkten wir schnell, dass man mit Handschachtung in Finnland nicht weit kommt, weswegen wir von einem Mobilbagger unterstützt wurden. Anschließend begannen wir mit dem Ausbau von alten Fernwärmeleitungen, Kabelschutzrohren und Gasleitungen. Von PVC Rohren mit DN 100 bis hin zu Stahlleitungen mit DN 400 war alles vertreten.

Mein Fazit von der ersten Praktikumswoche bei der E.M. Pekkinen Oy ist, trotz bereits winterlichen Temperaturen (0 Grad Celsius), durchweg positiv. Ich habe viele nette und gut Englisch sprachige Mitarbeiter kennengelernt. Bin erstaunt über die technische Ausstattung und den guten Zustand der Baumaschinen, sowie die Arbeitsabläufe innerhalb der Kolonne. Nun geh ich in das wohlverdiente Wochenende und freue mich auf eine neue Praktikumswoche.

 

Felix Burmeister

Azubi Straßenbau

3. Lehrjahr

 


Das Leben einer Industriekauffrau auf der Baustelle

Um über baualltägliche Abläufe besser informiert zu sein, erhalten kaufmännische Auszubildende die Möglichkeit einen Monat lang auf der Baustelle mitwirken zu dürfen.

Diese Chance erhielt ich in meiner Ausbildung, als ich auf die Baustelle „B 431, Grundinstandsetzung Brokdorf bis St. Margarethen“ durfte. Die Zeit auf der Baustelle ist die beste Möglichkeit alle Abläufe auf der Baustelle kennenzulernen und sie vor allem mit dem Büroalltag zu verknüpfen. Offene Fragen konnten geklärt werden und darüber hinaus lernt man viel Neues.

Besonders beeindruckend fand ich den hohen maschinellen und technischen Einsatz auf der Baustelle. Beispielsweise kann ein Baggerfahrer durch seine eingebaute 3D-Steuerung einen neuen Graben herstellen, weil er sich auf die Höhen und Festpunkte der 3D-Steuerung verlassen kann.

Sehr interessant fand ich den dynamischen Plattendruckversuch, den ich selber durchführen durfte. Der Versuch ist geeignet um die Tragfähigkeit von Böden und Materialen zu bestimmen.

Außerdem erkennt man wie viel Aufwand, Koordination und Fachwissen hinter der Fertigstellung einer neuen Straße stecken.

Jedoch kommt es hin und wieder zu Komplikationen, die meistens nicht vorhersehbar waren und den Bauablauf somit aus der Reihe bringen. In solchen Fällen müssen vor allem Schachtmeister und Bauleiter kooperieren, was ich stets zwischen unserem Bauleiter Herrn Jentze und unserem Schachtmeister Herrn Trella beobachten konnte.


Ankunft und erste Eindrücke von Helsinki

Am 12.09.2019 ging es für mich endlich nach Helsinki um ein 3-Wöchiges Auslandspraktikum zu absolvieren. Voller Vorfreude traf ich die restlichen 19 Teilnehmer am Donnerstagmorgen am Hamburger Flughafen. Nach erfolgreichem „Check-In“ flogen wir über München in Finnlands Hauptstadt, wo schon ein Reisebus wartete um uns in unsere Unterkunft zu bringen. Wir bezogen unsere Zimmer und aßen in der großen Gemeinschaftsküche zu Abend. So lernten wir uns besser kennen und schmiedeten Pläne für das bevorstehende Wochenende.

Am Freitagmorgen fuhren wir nach Vantaa um unser Partner College zu besuchen. Dort lernten wir Anu kennen, die uns die Schule zeigte und das Bildungssystem in Finnland erklärte. Beeindruckend ist die Ausstattung des Colleges, so gab es mehrere CNC Drehbänke und Fräsen, sowie Robotertechnik, Friseursalon, Theaterbühne, etc. an denen die Schüler ihr Handwerk erlernen. Gegen Nachmittag fuhren wir in das finnische Finanzamt um uns unsere Steuernummer abzuholen und uns registrieren zu lassen. Um 19 Uhr ging es für uns zurück in das Hotel, wo gemeinsam gekocht wurde. Anschließend fuhren wir wieder zurück in Helsinkis Innenstadt und besuchten einen Pub im Stadtteil Kallio.

Am Wochenende schlenderten wir durch Helsinkis Altstadt, besuchten die alte Festungsinsel Soumenlinna, historische Märkte, Kirchen sowie den Hafen von Helsinki. Beeindruckend waren vor allem die alten Gebäudefassaden, die Offenheit der Finnen und das ungewöhnliche Essensangebot. So gab es Rentier – Chips, Bärenfleisch aus der Dose, Fisch in allen Variationen und Gebäck bis zum Umfallen. Außerdem erstaunte mich das Angebot an der weltbekannten finnischen Sauna. An gefühlt jeder zweiten Kreuzung ist eine öffentlich zugängliche Sauna, sogar das am Hafen stehende Riesenrad besitzt eine Saunagondel. Laut Wikipedia sollen in Finnland 2 – 3 Millionen Saunen existieren, was auf eine Einwohnerzahl von ca. 5,5 Millionen Menschen verdammt viel ist. Wenn man bedenkt, dass zwei Leute gleichzeitig in eine Sauna gehen, könnten theoretisch alle Finnen gleichzeitig saunieren.

Am heutigen Montag stand für uns die Sicherheitsbelehrung im Berufscollege an. Wir wurden über Arbeitssicherheit, Arbeitskleidung und Verhalten am Arbeitsplatz aufgeklärt und anschließend schriftlich abgefragt. Nun steigt die Vorfreude auf den morgigen ersten Arbeitstag.

 

Felix Burmeister

Azubi Straßenbau

3. Lehrjahr


Auslandspraktikum in Helsinki

Vom 12.09.19 bis zum 02.10.19 werde ich in Finnlands Hauptstadt ein 3-wöchiges Praktikum im Tief- und Straßenbau absolvieren.

Dank eines Förderprogrammes der Europäischen Union und der Unterstützung der Groth & Co. Bauunternehmung GmbH in Pinneberg werde ich ein paar neue Eindrücke im Bereich des Tief- und Straßenbaues bekommen. Am interessantesten finde ich den Gedanken, an das Arbeiten mit den für die Region typisch felsigen Böden und das Erlernen neuer Arbeitsabläufe.

Aber auch die Freizeitmöglichkeiten möchte ich bestmöglich nutzen. So ist ein Wochenendtrip in das Umland Helsinkis zum Wandern und Angeln, sowie ein Besuch in Tallin (Estland) geplant. In Helsinki wird mit Sicherheit die Stadt erkundet und einer der berühmtesten Pubs in Europa besucht. Der Pub fährt in Form einer Straßenbahn quer durch das Zentrum Helsinkis.

Zurzeit besuche ich einen finnischen Sprachkurs, der mir helfen soll in Finnland zurecht zu kommen. Leider ist die finnische Sprache nicht ganz einfach, sodass noch ein wenig Arbeit auf mich wartet. Ich setze auf das gute Englisch der Skandinavier und werde versuchen mein gebrochenes Finnisch mit in den Alltag einzubringen.

Ich hoffe unsere Gruppe von 14 Praktikanten wird in Helsinki viel Spaß haben und viele neue Eindrücke sammeln.

Während meines Auslandsaufenthaltes werde ich in regelmäßigen Abständen für Interessierte in diesem Blog berichten.


Ausbildungsstart bei der Groth & Co. Bauunternehmung GmbH in Pinneberg

Eindrücke vom ersten Ausbildungstag von Lewe Heutmann

Der Ausbildungsstart 2019 war ein voller Erfolg! Sechs Jungen und Mädchen sind bereit ihre Zukunft bei Groth & Co. als Hoch- und Straßenbauer, sowie als Industriekauffrau zu gestalten.

Um 9 Uhr fanden sich die neuen Auszubildenden im Hauptgebäude in Pinneberg ein und wurden vom Geschäftsführer Dr.-Ing. Claus-Christian Ehrhardt und seinem Team freundlich empfangen. Nach einer kurzen Begrüßung wurde uns die Firma Groth & Co. mit ihren Mitarbeitern und den Bauvorhaben vorgestellt, sodass wir uns einen Eindruck von der Größe und der Komplexität der Firma machen konnten. Anschließend stellten auch wir -die neuen Auszubildenden- uns vor. Danach folgte viel Papierkram, was aber vom Staat gefordert wird und dazu dient, uns als Berufsanfänger über unsere Rechte und Pflichten aufzuklären, sodass ein fairer Arbeitsplatz mit Gleichberechtigung und Vorsorge geboten wird. Anschließend wurde ein Gruppenfoto gemacht um den heutigen Tag zu verewigen. Dann kamen alle bei Getränken und Snacks zusammen und unterhielten sich, sodass alle sich besser kennenlernen konnten und die Anspannung verschwand und sich eine positive Atmosphäre entwickelte. Dann erhielt jeder einen Plan für seinen individuellen Werdegang und jeder Auszubildende wurde einer Kolonne zugeteilt, die er in der nächsten Zeit begleiten darf. Darauf kamen alle zum Mittagessen zusammen und es folgte ein Rundgang über das gesamte Firmengelände, bei dem man alle Bereiche kennenlernen durfte, Fragen beantwortet wurden oder man das Inventar, Baumaschinen und Kleingeräte begutachten und auch anfassen durfte. Nachfolgend stellte sich der Betriebsrat vor, der als Ansprechpartner bei sozialen Angelegenheiten agiert.

Abschließend erhielten wir alle unsere persönliche Arbeitskleidung. Und gingen mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause, um am nächsten Tag zur ersten Schulung zurückzukehren. Auffallend ist, obwohl es sich um ein Wirtschaftsunternehmen handelt, dass die Firma Groth & Co. großen Wert darauf legt, ihre Mitarbeiter zufriedenzustellen und ihnen einen fairen Arbeitsplatz zu bieten, indem sie früh das Gespräch sucht und einen hohen Aufwand betreibt, um ihre Mitarbeiter gut auszurüsten und zu schützen. Bemerkenswert ist außerdem, dass versucht wird die Region aktiv mitzugestalten und mithilfe von innovativer Technik weiterzuentwickeln.

 


Unsere Bagger im Einsatz

Schau Dir hier eine aktuelle Zusammenstellung unserer Bagger und Radlader an, die wir bei Groth & Co. in Rostock im Einsatz haben.

Wenn Du auch einmal auf einem solchen Gerät arbeiten willst, dann Beginn mit einer soliden Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter (Dauer: zwei Lehrjahre) und vertiefe diese im dritten Lehrjahr zum Straßenbauer bzw. zum Kanalbauer.

Detaillierte Informationen zu unseren Ausbildungsplätzen findest Du hier im Bereich Karriere unter > Ausbildung.

Du hast Dich bereits entschieden, dann bewirb Dich hier in nur drei Klicks auf einen Ausbildungsplatz bei Groth & Co.

 


Begrüßung und Grillen der neuen StudiLes 2018

Am Freitag, den 15.09.2018, fanden sich alle Neuzugänge des StudiLe`s Programm an der Technischen Hochschule Lübeck (THL) ein. Pünktlich um 15 Uhr stellten sich die Leiter des Programms vor. Unter ihnen waren die Professoren für die Fachrichtung Maschinenbau und Elektrotechnik sowie die Ansprechpartnerin aller nicht fachlich bezogenen Fragen, Frau Mee Hwa Ruf. Nach der Vorstellungsrunde teilten sich die rund 30 Teilnehmer in die Fachbereiche Bauingenieurwesen, Maschinenbau und Elektrotechnik auf. Andé Kaufmann, der StudiLe-Sprecher für den Fachbereich Bauwesen, welcher sich im fünften Semester befindet, hieß uns herzlich willkommen und gewährte uns erste Einblicke in das Studium. Daraufhin hatten wir die Gelegenheit Fragen zu stellen und eine Rückmeldung über den bisherigen Ablauf zugeben.

Anschließend erklärte Frau Ruf uns, wie die Immatrikulation abläufe und wie das Studium parallel zur Ausbildung beginne. So gilt es beispielsweise, dass ein Tag in der Woche frei von Vorlesungen bleibt, welcher dazu genutzt werden kann im überbetrieblichen Ausbildungszentrum Ahrensbök die Ausbildung fortzuführen.

Abschließend trafen sich alle Teilnehmer im Innenhof des Gebäudekomplexes zum geselligen Grillen. Hier hatten wir die Chance uns, in entspannter Atmosphäre bei einem Würstchen im Brötchen, besser kennenzulernen und erste Erfahrungen der Ausbildung auszutauschen. Gegen 18 Uhr endete die Veranstaltung und wir machten uns auf den Heimweg.